Bandscheibenvorfall und Spinalkanalstenose: Ist eine Operation vermeidbar?

Bandscheibenvorfall und Spinalkanalstenose: Ist eine Operation vermeidbar?

Schmerzen im Rücken können sehr belastend sein, die Mobilität und die Lebensqualität deutlich einschränken. Was ist, wenn sie nicht weggehen? Ist dann eine OP notwendig oder gibt es andere Möglichkeiten der Behandlung?

Die Experten des Wirbelsäulenspezialzentrums am Florence-Nightingale-Krankenhaus, Dr. med. André Gorbachevski und Prof. Dr. med. Sönke Frey, mit einer Patientin (Foto: Kaiserswerther Diakonie/Frank Elschner)

Die Experten des Wirbelsäulenspezialzentrums am Florence-Nightingale-Krankenhaus, Dr. med. André Gorbachevski und Prof. Dr. med. Sönke Frey, mit einer Patientin (Foto: Kaiserswerther Diakonie/Frank Elschner)

Diese Fragen klären die Experten des Wirbelsäulenspezialzentrums am Florence-Nightingale-Krankenhaus beim 5. Kaiserswerther Rückennachmittag. Im Fokus des Nachmittags stehen anhaltende Schmerzen im Rücken, die in das Gesäß, die Beine oder die Arme ausstrahlen. Halten die Schmerzen über Wochen an, können ein Bandscheibenvorfall oder eine Spinalkanalstenose (Verengung des Spinalkanals) die Ursache sein. Treten Lähmungserscheinungen auf, ist sofort ein Besuch bei Arzt oder Ärztin geboten.

Nach den Vorträgen beantworten Chefarzt Prof. Dr. med. Sönke Frey, Dr. med. André Gorbachevski und Dr. med. Holger Schlag die Fragen der Teilnehmenden. Der 5. Kaiserswerther Rückennachmittag findet am Donnerstag, 13. November 2025 von 17 bis 18:30 Uhr im Florence-Nightingale-Krankenhaus, Theodor-Fliedner-Saal, Kreuzbergstraße 79 in Düsseldorf-Kaiserswerth statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

© Kaiserswerther Diakonie

Verantwortlich für den Inhalt:

Kaiserswerther Diakonie
Newsletter
abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Für den Versand unserer Newsletter nutzen wir rapidmail. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass die eingegebenen Daten an rapidmail übermittelt werden. Beachten Sie bitte auch die AGB und Datenschutzbestimmungen.