Kaiserswerther Scherben

„Wo gehobelt wird, da fallen Späne“, sagt der Volksmund. Abgewandelt kann es in Kaiserswerth heißen: „Wo gegraben wird, da finden sich auch Scherben“ und manchmal können sie sogar einfach auf der Erde liegen. Beim Besuch einer Kindergartengruppe auf einem öffentlichen Spielplatz fand einer der Sprösslinge den prachtvoll gekleideten Reitersmann. Der Autor, befragt zu dem Fundstück, konnte lediglich an den Bruchkanten feststellen, dass es sich um das Fragment einer Steingussplatte handelte. Leider konnte auch ein Mitarbeiter der städtischen Denkmalpflege den Fund nicht genauer einordnen. Ganz anders verhielt es sich dagegen vor 40 Jahren bei einem größeren Scherbenfund innerhalb der Kaiserswerther Altstadt

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