Geschichten aus Kaiserswerth

Im Frühsommer des Jahres 1909 ließ der Textilkaufmann Schiffer sein altes Haus ...
Die Älteren erinnern sich vielleicht an Eisschollen auf dem Rhein oder wissen noch, dass er im Winter 1962/63 von Emmerich bis Köln komplett zugefroren war.
Das Archiv der Suitbertus-Gemeinde gehört zu den ältesten und bedeutendsten im Kölner Erzbistum.
Ein Zufallsfund im Pfarrarchiv von St. Suitbertus: Eine neue Brand-Spritze für die Kaiserswerther Feuerwehr
Warum haben die Diakonissengräber liegende Grabsteine?
Stellt man den Teilnehmern einer Führung durch die Kaiserswerther Diakonie die Frage, was sich wohl hinter dem Begriff „Mutterhaus“ verbergen könnte, bekommt man mitunter interessante Antworten.
In den letzten Monaten war in der Presse gelegentlich von Plänen zur der Renaturierung des Kittelbachs zu lesen.
Für den 15. Juli 1904 hatte Bürgermeister Gerhard Derpmann (1853-1911) in Zeitungen und als Hinweise in den Gaststätten zur Gründungsversammlung eingeladen.
Dabei wurde im vergangenen Jahr der Blick stromab auf eine Baustelle an der oberen Ufermauer gelenkt. Dort war schon seit Jahren ein deutlicher Riss im Ziegelmauerwerk sichtbar.
Der aktuelle Krieg in der Ukraine lenkt den Blick auch auf die weniger erbauliche Ortsgeschichte Kaiserswerths und die Auswirkungen von Kriegen auf Kinder und Jugendliche.
Bei dem kleinen, russischen Städtchen Cholm waren zu Beginn des Jahres 1942 deutsche Einheiten über drei Monate lang von russischen Truppen eingekesselt, bis ihre Befreiung gelang.
Das gilt nun schon seit 150 Jahren. Mit dieser Historie ist der Familienbetrieb Apel hier am Ort nicht zu übertreffen.
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