Geschichten aus Kaiserswerth

Erst nach sieben Jahren war das letzte der im Rhein versenkten Schiffe geborgen
Es war der frühe Morgen des 22. Oktober 1833, um 8:00 Uhr, als der preußische Kronprinz Friedrich Wilhelm auf dem Weg nach Schloss Heltorf in der Stadt eintreffen sollte.
Vielen Düsseldorfern dürfte das Geschäft Foto Söhn bekannt sein, das lange Zeit in der Kasernenstraße saß und seit 1959 in der Flingerstraße zu finden ist.
Der Markt in Kaiserswerth wird gepflastert und das letzte Rathaus der Stadt gebaut.
Die früheste, bekannte Postkarte von Kaiserswerth begab sich1894 von der Gaststätte Kaisergarten aus auf die Reise.
Der Gutshof an der Arnheimer Straße blickt in diesem Jahr auf sein 150-jähriges Bestehen zurück.
Der Kult solcher Steinsetzungen stammt zwar aus der Zeit vor dreieinhalbtausend Jahren, aber ein Geheimnis wird es wohl für alle Zeiten bleiben.
Sechs Wochen im Kaiserswerther Bunker – Das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren
Der S. Suiberts-Konvent teilt seinen nach dem Markt zu belegenen Weinberg (…..) nach Hofstätten auf…..!
Ab 1870 kam in Deutschland die Correspondenz-Karte mit verbilligtem Porto als neues Produkt hinzu.
Seit dem Ende des II. Weltkrieges waren zwar mehr als 10 Jahre vergangen, aber das Dach des Pfarrhauses hatte immer noch eine Behelfseindeckung.
Schaut man zunächst auf den hinteren Teil des Namens, so lässt sich sagen, dass mit „werth“ eine Insel gemeint ist.
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